HP benennt Partner fr den Vertrieb der HP-Jet-Fusion-3D-Druck-Technologie

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HP benennt fnf Partner fr Vertrieb und Vermarktung der HP-Jet-Fusion-3D-Druck-Technologie_70196

HP benennt Partner fr den Vertrieb der HP-Jet-Fusion-3D-Druck-Technologie

Open Houses sollen die Funktionsweise und Leistung der 3D-Drucksysteme demonstrieren

Die Democenter der fnf Vertriebspartner sind mit den Systemen HP Jet Fusion 3D 4200 ausgestattet.

HP wird seine 3D-Druck-Technologie Jet Fusion in Deutschland und Österreich mit und ber fnf Partner vermarkten: 3D Experts in Gutach bei Villingen-Schwenningen, Bibus in St. Andrä bei Tulln, Kaut-Bullinger in Taufkirchen nahe Mnchen, Solidpro in Langenau bei Ulm sowie Techsoft in Linz haben das Zertifizierungsverfahren von HP bestanden und bieten ab sofort Beratung und Demons zu HPs Jet-Fusion-Technologie an. Dafr finden in diesem Monat auch eintägige Open-Houses statt, bei denen interessierte Industriekunden die 3D-Drucker auch mit ihren eigenen Daten unter die Lupe nehmen können.

Im Vorfeld der Open Houses können potenzielle Kunden bereits die digitalen Daten ihres Bauteils an die Partner senden. Dort werden die Daten fr den 3D Druck aufbereitet und erste Musterteile gedruckt, wie HP erklärt. Die Produktion erfolgt auf funktionsfähigen HP-Jet-Fusion-3D-4200-Lösungen, mit denen die Democenter ausgestattet sind. An den Veranstaltungstagen selbst haben Interessenten aus der Industrie die Möglichkeit, sich den kompletten Produktionsprozess, von der Datenaufbereitung bis zum fertigen Bauteil anzuschauen und sich entsprechend beraten zu lassen. Neben der Beratung und dem Verkauf sollen die Partner auch den Service der Hardware und die Schulung der Mitarbeiter beim Kunden vor Ort bernehmen. Seit Ende letzten Jahres liefert HP seine 3D-Drucker-Systeme an Kunden aus.

Die 3D-Drucker von HP sind fr den Prototypenbau ebenso wie fr die industrielle Produktion (Additive Manufacturing) ausgelegt. Derzeit zählen laut HP insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Automobil, Consumer Electronic, Luft- und Raumfahrttechnik sowie Maschinenbau zu den Interessenten. Hier sei der Bedarf fr die neuartigen Produktionsform am größten. Oft gehe es nicht nur um den Einsatz der gedruckten Bauteile in fertigen Produkten, sondern auch um eine Beschleunigung des Produktionsprozesses, beispielsweise durch den Druck spezialisierter Werkzeuge fr die Serienproduktion. Neben dem Vor-Ort-Druck von Ersatzteilen ist laut HP vor allem die Möglichkeit fr die kurzfristige Veränderung von Bauteilen ein wichtiger Grund fr den Einsatz.

Die HP-Jet-Fusion-3D-Systeme basieren auf der von HP entwickelten Multi-Jet-Fusion-(MJF)-Technologie. Als Grundwerkstoff kommen Thermoplasten (z.B. PA12) wie sie im Spritzguss seit Jahrzenten verwendet werden, zum Einsatz. Sie soll im Vergleich zu anderen 3D-Druck-Technologien wie SLS (Selective Laser Sintering) oder FDM (Fused-Deposit-Modelling) bis zu zehnmal schneller im gesamten Prozess sein. Gleichzeitig sollen, je nach Bauteil und Anzahl, bis zu 50 Prozent der Kosten eingespart werden können, verspricht HP.

Solidpro, Langenau bei Ulm 12. Juli 2017

Kaut-Bullinger, Taufkirchen bei Mnchen 14. Juli 2017

3D Experts, Guttach bei Villingen-Schwenningen 14./15. Juli 2017

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